Neuigkeiten/Presse
04.02.2018, 07:02 Uhr
Zimmern Helau, Dieburg Äla!
Kräppelnachmittag der Senioren-Union der CDU Groß-Zimmern bei Meo.
Zum traditionellen Kräppelnachmittag hatte die Senioren-Union Groß-Zimmern für den 1.2.2018 in die Gaststätte der Mehrzweckhalle eingeladen, wie immer verbunden mit einem fastnachtlichen Nachmittag, mit Vorträgen und Gesang von Stimmungs- und Fastnachtsliedern. Auch diesmal war der Stammmusiker Michael Hagemeyer aus Lorch dabei und sorgte für die nötige musikalische Begleitung.
Zunächst begrüßte die Vorsitzende Marion Thürmer die zahlreich erschienen, überwiegend fastnachtlich gekleideten Mitglieder. Besonders begrüßte sie als Gast, den neuen Vorsitzenden der CDU Groß-Zimmern, Norbert Knebel.
Sie dankte auch Gabi Zöller-Biedenkapp, für die wieder ausgesprochen gelungenen Tischdekoration, die mit sehr viel Liebe erstellt wurde.
Ein echter Dieburger, Joachim Enders, führte dann durchs Programm und überreichte jedem Interpreten als Dank einen eigenen Fastnachtsorden.
Es folgte ein ständiger Wechsel zwischen Vorträgen und gemeinsamen Singen und Schunkeln.
Frieda Danz eröffnete den Reigen, mit einer lustigen Geschichte von Frau und Herrn Ackermann, die ein böses Ende nahm.
Ilona Lang suchte dringend, aber erfolglos mit allen Tricks einen Mann.
Walter Schledt trug seine Geschichte über die Abenteuer mit seinem Wecker, mit einem einfachen Ausgang vor.
Jetzt konnte die Vorsitzende den inzwischen eingetroffenen Bürgermeister Achim Grimm begrüßen und zur Überraschung aller glänzte er gleich mit einer echten Büttenrede und berichtete über seine abenteuerlichen Erlebnisse als Postbote in Groß-Zimmern. Er erfuhr viel, hielt sich aber an die Schweigepflicht als Beamter. Besonders freute er sich auf die Pension mit 60.
Birgit Enders erzählte alte Märchen auf lustige Art und Weise, allerdings in moderner Fassung.
Den Abschluss machte Joachim Enders, der über seine vielen, letztlich erfolglosen Kämpfe gegen das Übergewicht und dass er den Kampf inzwischen aufgegeben hat.
Der Musiker animierte dann nochmals mit einigen Ohrwürmern zum Mitsingen und Schunkeln.
Aber dann war es leider wieder vorbei und die Vorsitzende bedankte sich bei allen herzlich für ihr Kommen und dem Musiker für seine wieder gute musikalische Unterhaltung.
Im kleinen Kreis saß man dann noch einige Zeit, bei netter Unterhaltung, sowie Speis und Trank,
beisammen und freute sich schon jetzt auf die nächste Veranstaltung.