Neuigkeiten/Presse
08.07.2020
Liebe Leserin, lieber Leser,
 
die Hälfte des Jahres ist schon wieder um. Der Deutsche Bundestag begibt sich nun in die Sommerpause. In diesem Jahr sieht die Sommerpause für mich anders aus als sonst. Denn in den letzten Jahren habe ich die sitzungsfreien Wochen genutzt, um Veranstaltungen durchzuführen bzw. zu besuchen und Firmen aufzusuchen. Der intensive Austausch mit den Bürgern des Wahlkreises gehört für mich zu meiner Arbeit genauso unabdingbar dazu wie der Kontakte zur Wirtschaft und zu Unternehmen, aber auch zu weiteren Institutionen. Für mich waren die Sommertouren der letzten Jahre immer sehr interessant. Ich durfte viele tolle innovative Firmen kennenlernen, Kontakte aufbauen und auch mit Bildungs- und Forschungseinrichtungen in intensiveren Austausch treten. Zeit für Gespräche mit den Wahlkreisbewohnern zu haben, gemeinsam im Bierzelt zu sitzen oder sich an der Eisdiele spontan auszutauschen, das ist für mich der Inbegriff der Sommerpause. In diesem Jahr wird diese Art von Sommertour leider nicht möglich sein. Ich werde aber telefonische Bürgersprechstunden anbieten und natürlich auch in kleinem Rahmen Termine absolvieren, bei denen die notwendigen Schutzabstände eingehalten werden können.
 
Auch die Fahrt der Besuchergruppe, die ich im Mai und im September in Berlin begrüßen wollte, mussten abgesagt werden. Wir erhalten aber immerhin eine zusätzliche Fahrt im Dezember in der Hoffnung, dass die Fahrt zu dem Zeitpunkt auch wirklich stattfinden kann.
Die Corona-Pandemie greift nach wie vor stark in unsere Leben ein. Auf vieles müssen wir verzichten. Wir begegnen uns mit Abstand und mit Gesichtsmasken und verzichten auf vermeidbare Termine komplett. Auch wenn viele Beschränkungen mittlerweile wieder gelockert oder aufgehoben sind, sind wir von einem normalen Leben noch weit entfernt.
 
Bislang sind wir in Deutschland im internationalen Vergleich verhältnismäßig gut durch die Pandemie gekommen. Unser Gesundheitssystem hat die Herausforderungen bislang sehr gut bewältigen können. Es war richtig, mit großer Vorsicht und konsequenten Restriktionen auf den Ausbruch der Pandemie in Deutschland zu reagieren und sich nun vorsichtig zurück in ein relativ normales Leben vorzutasten. Allerdings ist die Gefahr noch lange nicht gebannt. Wir dürfen nicht unvorsichtig und nachlässig werden. Dies lehren uns die Infektionsausbrüche nach Gottesdienst-, Restaurant- oder anderen Feiern, die hier und da stattfinden. Die Bundesregierung hat nicht nur große Unterstützungsprogramme für Personengruppen wie auch Unternehmen, die von der Corona-Krise besonders getroffen sind, aufgelegt. Sie unterstützt auch mit großen Summen die Erforschung eines passenden Impfstoffes.
Die Signale aus der Forschung sind durchaus hoffnungsvoll. Dennoch müssen wir uns darauf einstellen, dass es noch über ein Jahr dauern kann, bis ein Impfstoff hergestellt ist.
Solange müssen wir uns weiterhin strikt an die Auflagen halten, oft die Hände waschen, Abstand halten usw.
 
Wir als CDU/CSU-Bundestagsfraktion haben uns darauf eingeschworen, diese Krise als Chance zu begreifen. Wir wollen nach der Krise nicht dort stehen, wo wir zu Beginn der Krise waren. Wir wollen gestärkt aus dieser Krise herauskommen. Die Umsetzung dieses Ziels gehen wir derzeit mit aller Kraft an. Während der Corona-Krise haben wir in kurzer Zeit viele Gesetze und Maßnahmen auf den Weg gebracht. Wir arbeiten derzeit daran, nach der Coronakrise dauerhaft Planungs- und Genehmigungsverfahren zu beschleunigen Wir wollen die Digitalisierung und die Künstliche Intelligenz in unserem Land vorantreiben, um im internationalen Vergleich weiter vorne mithalten zu können. Wir stellen die Weichen dafür, dass die Wirtschaft, wenn sie sich nach der Krise wieder aufbaut, dies innovativ und fortschrittlich tut.
 
Die Krise hat uns aber auch vor Augen geführt, wie problematisch sich übermäßige Abhängigkeiten vom Ausland in sensiblen Bereichen wie z.B. dem Gesundheitsbereich auswirken. Wenn Schutzausrüstung für das medizinische Personal fehlt, weil diese fast komplett aus dem Ausland eingeführt werden muss, hilft uns die beste medizinische Ausrüstung und das beste Wissen in unseren Krankenhäusern nichts! Auch diese Thematik werden wir angehen.
 
Der Neustart nach der Pandemie soll in Deutschland geprägt sein von der Lust auf Zukunft, neuer Produktivität und von Investitionen in Infrastruktur, in Bildung und in Forschung.
 
Ich wünsche Ihnen trotz der besonderen Lage eine schöne Sommerzeit!
 
Passen Sie gut auf sich auf und bleiben Sie gesund!
 
Mit herzlichem Gruß
Dr. Astrid Mannes MdB
Quelle: Astrid Mannes  

08.07.2020
Die direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Dr. Astrid Mannes freut sich sehr, dass die Stadtbücherei in Ober-Ramstadt aus dem „Soforthilfeprogramm für zeitgemäße Bibliotheken in ländlichen Räumen“ des Bundes eine Förderung in Höhe von 13.367,58 Euro erhält.
Quelle: Astrid Mannes  

07.07.2020
Gemeinsam mit ihren Partnern gehört die TU Darmstadt zu den 17 geförderten Projekten beim Innovationswettbewerb "Zukunft gestalten - Innovationen für eine exzellente berufliche Bildung" (InnoVET). Von insgesamt 176 eingereichten Anträgen überzeugte die TU Darmstadt mit ihren Partnern im letzten Auswahlverfahren die Jury. Die letzten genannten 17 Projekte werden für vier Jahre mit insgesamt 80 Millionen Euro gefördert.
Quelle: Astrid Mannes  

06.07.2020
Junge Union Darmstadt-Dieburg beteiligt sich an Einkaufshelden-Aktion
„Ältere und schwächere Menschen sind während der Corona-Pandemie auf unsere Unterstützung angewiesen. Wir wollen Einkäufe und andere Erledigungen im Alltag für sie übernehmen. So helfen wir der sogenannten Risikogruppe dabei, öffentliche Bereiche zu meiden. Gesunde, jüngere Menschen und Hilfesuchende können sich auf der Homepage www.die-einkaufshelden.de registrieren. Dort vermittelt die Junge Union dann die Nachbarschaftshilfe. Diese Aktion ist parteiunabhängig. Jeder kann mitmachen“, so der Kreisvorsitzende der Jungen Union Darmstadt-Dieburg Nils Zeißler. 
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05.07.2020
Seit 3 Jahren lädt die CDU gemeinsam mit Bürgermeister Achim Grimm die Bevölkerung zur Sommer-Radtour ein. Dabei werden verschiedene Projekte der Gemeinde mit dem Fahrrad angesteuert und wichtige Informationen gegeben.

05.07.2020
Die neue Ausgabe des Mittelstandsmagazins ist da. Hildegard Müller, Präsidentin des VDA, im Interview: "Ich beobachte eine große Entfremdung zwischen Politik und Wirtschaft." Analyse des Corona-Konjunkturprogramms: Kraftpaket mit Defiziten. Und: Warum kauft die EZB Staatsanleihen? Im Pro und Contra diskutieren unsere Mitglieder Gunther Krichbaum MdB und Andrea Klieve über die Frage: Sollte europäisches Recht immer Vorrang vor nationalem Recht haben?

Link zur Ausgabe: https://www.mit-bund.de/sites/mit/files/dokumente/mittelstandsmagazin/mittelstandsmagazin-03-2020.pdf


28.06.2020
Faire und transparente Messverfahren sollen Vertrauen schaffen

Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Darmstadt-Dieburg hat sich eingehend mit den Sorgen und Nöten der Landwirtschaft im Allgemeinen und im Besonderen mit den Nitratwerten im Grundwasser und den Messungen dazu auseinandergesetzt. Nach vielen Gesprächen wurde dazu ein Papier mit konkreten Vorschlägen entwickelt, die bei Umsetzung zu einem neuen Vertrauen zwischen der Landwirtschaft, den Verbrauchern und der Politik führen sollen.


26.06.2020
75 Jahre ist es her, dass mutige Frauen und Männer in den Wirren des zerstörten Nachkriegsdeutschlands einen politischen Neuanfang wagten. Die Idee einer politischen Union – christlich-sozial, liberal, konservativ – sie ist so zeitlos wie zukunftsweisend. Was damals entstand, ist eine politische Kraft, die bis heute zweierlei auszeichnet: ein tiefer Drang, Verantwortung zu übernehmen und zu gestalten; und ein klarer Blick auf die Zukunft, der weit über das Hier und Jetzt hinausgeht.

"Mit Mut und Neugier“ – Unsere Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer schreibt in der FAZ, was die CDU seit 75 Jahren prägt und worauf es heute ankommt.

Auch hier in Seeheim-Jugenheim begannen die Bemühungen um die Parteigründung kurz nach dem Ende des 2. Weltkriegs, wie der nachfolgende Auszug aus unserer 50 Jahre CDU Broschüre zeigt:

18.06.2020 | MIT Hessen
Die Mittelstands- und Wirtschaftsunion Hessen setzt sich auf allen Ebenen und Parteigremien für den Ausbau und die weitere Forschung im Bereich der Wasserstofftechnologie ein. Wie schon auf dem Bundesmittelstandstag 2019 in Kassel beschlossen, brauchen wir in Bezug auf neue Antriebe und der Energieversorgung der Zukunft mehr Bemühungen in diesem Bereich

18.06.2020
 Die Fraktion der Grünen erachtet den Bau der neuen Sport- und Kulturhalle als nicht finanzierbar, weshalb es zu erwarten war, dass sie auch den Erhalt des Kellers durch Neubau ablehnen. Auffallend ist hingegen die abstruse Argumentation, mit welcher diese Ablehnung in der oben genannten Drucksache weiterhin gerechtfertigt werden soll.   
Den Platzbedarf der Schießanlage taxieren die Grünen auf 50% des Kellergeschosses. Diese Flächenberechnung für den Schießstand ist unhaltbar! In der Antragsbegründung werden falsche Zahlen gegenübergestellt, indem alle Flur-, Treppenhaus- und Technikflächen bei der Berechnung weggelassen werden, obwohl diese allen Nutzern des Kellers zur Verfügung stehen werden. Für uns entsteht beim Lesen der Drucksache der Eindruck, als diene diese falsche Rechnung der Irreführung der Öffentlichkeit. Zukünftig beansprucht der Schießstand  nach bisherigem Planungsstand lediglich 38 % der Gesamtfläche und dieser Wert kann durch Planungsoptimierung unter 33% verringert werden.